Stromsparen aber wie? Energiesparhaus Dresden!

Der Energieverbrauch in Deutschland hat sich in den letzten 40 Jahren nahezu verdoppelt. Energie, die insbesondere durch fossile Brennstoffe gewonnen wird, wird langfristig ersetzt werden müssen. Kohle, Erdöl und Erdgas werden noch etwa 200 Jahre reichen. Leben wir danach im Dunklen? 


Wer sich schon jetzt für das Wohnen in einem Energiesparhaus entscheidet, investiert in eine Bauweise der Zukunft.


Die Politik hat mittlerweile auf diese absehbaren Entwicklungen reagiert. Seit 2007 ist ein Energieausweis für neue Wohngebäude Pflicht; Neubauten müssen Energiesparstandards genügen und als Energiesparhaus in Dresden gebaut werden.

Wer heute im Altbau lebt und auf Energiesparen umschalten möchte, braucht sich nicht vor der Abrissbirne fürchten. 


Auch ältere Wohnhäuser in der sächsischen Landeshauptstadt können durch Nachrüstungen in ein Energiesparhaus in Dresden umgebaut werden.


Energiesparhäuser benötigen im Gegensatz zu herkömmlichen Bauweisen weniger Energie für Heizung und Warmwasser. 


Es schont also nicht nur die Umwelt, sondern auch die Familienkasse. Das Energiesparhaus Dresden soll nicht nur Platz im schönen Dresden finden, sondern auch im Herzen seiner Bewohner.

Das Energiesparhaus: Warum es sich für jeden lohnt

Für die Zukunft sind Energiesparhäuser eine der effektivsten Lösungen in Sachen Umweltschonung. Die Versorgung der Häuser mit Energie und Wärme ist nicht nur deutlich umweltschonender, sondern auch in Sachen Nebenkosten eine sehr effektive Lösung. Die meist erhöhten Baukosten rentieren sich schnell, da am Energieverbrauch beinahe überall gespart werden kann. Je nach Art des Energiehauses wird nur geringe zusätzliche Energie benötigt, um das Haus im Winter zu beheizen und im Sommer zu kühlen.


Wenn Sie in naher Zukunft ein Energiesparhaus in Dresden bauen wollen, können Sie sich zwischen verschiedenen Baukonzepten entscheiden:


Energiesparhaus: Das Niedrigenergiehaus

Diese Bauweise ist mittlerweile Standard bei Neubauten. Es ist auch möglich, bereits gebaute Häuser und Altbauten nach diesem Prinzip zu sanieren. Es besteht kaum Mehraufwand gegenüber alternativen Bauweisen und es muss auch nur mit geringfügig erhöhten Baukosten gerechnet werden. Niedrigenergiehäuser werden mit einem verbesserten Wärmeschutz und Wärmeschutzverglasungen an den Fenstern versehen. Durch die kontrollierte Lüftung und die effiziente Haustechnik geht kaum noch Energie aus dem Inneren verloren.


Das Passivhaus: Energiesparhaus

Im Passivhaus gibt es kein Heiz- und Klimasystem. Wegen der guten Dämmung braucht es generell keine zusätzliche Heizung im Winter und im Sommer keine zugeführte Kühlung durch eine Klimaanlage. Der Wärmebedarf wird aus passiven Quellen generiert, beispielsweise aus der Sonneneinstrahlung oder der Abwärme. Durch maximale Wärmedämmung und ausgefeilte Lüftungstechniken können Energieverluste maximal reduziert werden. Sollte für das Energiesparhaus in Dresden dennoch ein Restwärmebedarf bestehen, kann dieser in geringen Mengen über andere Energiequellen wie Fernwärme oder Wärmepumpen sowie thermische Solaranlagen gewonnen werden.

Wer ein Passivhaus bauen möchte, muss mit Mehrkosten von etwa 5% bis 15% rechnen. Diese entstehen durch die erhöhten Materialkosten. Diese Kosten können Sie jedoch schnell wieder kompensieren, indem Sie den Einbau von Öfen, Heizkörpern oder Fußbodenheizungen einsparen. Des Weiteren brauchen Sie in einem Energiesparhaus keinen zusätzlichen Lagerraum für Heizstoffe bereit halten.


Energiesparen: Das Nullenergiehaus

Im Nullenergiehaus ist die Energiebilanz grundsätzlich ausgeglichen. Es wird keine externe Energie mehr benötigt, um den Bedarf an Elektrizität, Gas oder Öl zu decken. Oft wird Energie beim Nullenergiehaus am Haus selbst gewonnen, beispielsweise durch Solaranlagen auf dem Dach. Das Nullenergiehaus ist eine Weiterführung des Passivhauses. Die Einordnung wird durch die Energiebilanz gesteuert. Berechnet wird dabei auch, wann die Energie, die beim Bau des Hauses aufgewendet wurde, wieder ausgeglichen werden kann. Ab dem Moment, ab dem das Haus mehr Energie eingebracht hat, als beim Bau des Hauses aufgewendet wurde, spricht man von einem Plusenergiehaus.

 

Energiesparhaus: Sparen Sie Energie für sich und die Umwelt

Kaum etwas spricht heute noch gegen den Bau von Niedrigenergiehäusern wie einem Holzhaus Dresden. Wer Material beispielsweise an Fenstern und Dämmung sparen will, sieht sich schnell vor einer hohen Heizkosten- oder Stromrechnung wieder. Dies ist eine Milchmännchenrechnung, die spätestens nach 10 Jahren nicht mehr aufgehen kann.


Zudem werden spätestens Ihre Enkel dann im Kalten sitzen. Mit einem Energiesparhaus investieren Sie in den Erhalt der Energie für morgen. Sparen Sie beim Bau nicht an der falschen Stelle, sondern informieren Sie sich stattdessen über staatliche Förderungen und regionale Programme in Dresden und Umgebung.