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Niedrigenergiehaus – sparsam, umweltfreundlich, modern!

Posted at Mai 30, 2012 | By : | Categories : blog | 0 Comment

Niedrigenergiehaus - sparsam, umweltfreundlich, modern!Sie wollen Ihre Umwelt schützen, gesund leben und biologisch bauen? Mit einem Holzhaus ob im futuristischen oder im modernen, im ländlichen oder auch im typisch nordischem Stil können Sie das tun! Ihr Niedrigenergiehaus wird so geplant, dass der Energieverbrauch so gering wie möglich gehalten werden kann.

Doch vorher müssen Sie einige wichtige Richtlinien für den Bau so einen Niedrigenergiehauses beachten.

In Deutschland wurde am 1. Oktober 2009 ein Anforderungsniveau der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegt. So hängt der spezifische Transmissionswärmeverlust eines Energiesparhauses von dem Primärenergiebedarf eines Hauses mit gleicher Architektur mit vorgegeben Wärmedämmwerten für alle Bauteile.

Für Norddeutschland wurde festgelegt, dass der maximal zulässige Primärenergiebedarf und der maximal zulässige spezifische Transmissionswärmeverlust nach der Energieeinsparverodnung (EnEv) um mindestens 20% bzw. 30% für ein Niedrigenergiehaus, gegenüber einem konventionellen Haus, gesenkt werden müssen.

Wenn Sie also Ihr Energiesparhaus bauen wollen, dann müssen Sie einige Richtlinien beachten.
Die Niedrigenergiehäuser benötigen eine gute Isolierung sowohl des Hausdachs, als auch der Geschoss- und Kellerdecke und eventuell eine zusätzliche Verglasung der Fenster. Weiterhin muss eine mechanische Be- und Entlüftungsanlage installiert werden, die aber im Voraus von der ARGE (Arbeitsgemeinschaft füt zeitgemäßes Bauen e.V.) zertifiziert werden muss.

Der Primärenergiebedarf eines Gebäudes steht in direktem Bezug zur Energie, die aus allen Energiequellen eines Gebäudes entstehen. Für ein Energiesparhaus hat die Energieeinsparverordnung (EnEV) einen Wert zwischen 40 und 79kW/h pro m² pro Jahr bestimmt.

Aber wozu das alles auf sich nehmen? Wieso so viele Sachen beachten? Warum ist so ein Energiesparhaus so viel “besser” als ein “normales” Haus? Wie viel kann man damit sparen? Und was bringt es noch?

Hier ein Beispiel:

Energie sparen mit dem eignene NiedrigenergiehausStellen Sie sich vor Sie haben ein Energiesparhaus in Dresden gebaut. Sie sind Oberhaupt einer durchschnittlichen Familie und bauen ein Haus mit einem Flächen/Volumen-Verhältnis von 0,8 m²/m³. So ein Ökohaus in Dresden darf nach der Energieeinsparverordnung (EnEv) einen Transmissionswärmeverlust von höchstens 0,49 W/(m²K) und einen Primärbedarf von höchstens 121 kWh/(m²a) aufweisen. So verbrauchen Sie mit Ihrem Energiesparhaus in Dresden zwischen 40 und 80 Kilowattstunden pro Quadratmeter pro Jahr.

Ihr Holzhaus ist aber nicht nur sparsam, es ist nach Ihren Wünschen gestaltbar. Sie wählen die Lage des Hauses und die Form der Gebäudehülle, ob als Blockhaus, als Fachwerkhaus oder in einer Mischbauweise. Sie entscheiden wie die Planung durchgeführt wird. Sie ordnen Ihre Zimmer an, wie Sie wollen, ob Küche und Bad nach Norden oder nach Osten und die Wohnräume nach Süden oder nach Westen.

Mit Ihrem Ökohaus können Sie Strom sparen, umweltfreundlich leben, das Klima in guter Hinsicht beeinflussen, gesund wohnen und im großen Stil bauen. Das alles und noch mehr ist mit einem Niedrigenergiehaus möglich.
Das Holzhaus Dresden ist energiesparend und ökologisch, es wird ausschließlich aus natürlichen Werkstoffen gebaut, die Räume werden natürlich entfeuchtet und es wird genau nach Ihren Wünschen geplant.

Ein Traum von einem Niedrigenergiehaus!